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Weihrauch - der natürliche Entzündungshemmer

Weihrauch - der natürliche Entzündungshemmer

Tinkturen sind Extrakte – also Auszüge – aus Pflanzen. Durch bestimmte Verfahren gehen alle löslichen Inhaltsstoffe in die Flüssigkeit über. Anders als ätherische Öle vereinen sie verschiedene Bestandteile der Pflanze. Dazu können ätherische Öle gehören, aber auch Flavonoide, Polyphenole, Cumarine und weitere sekundäre Pflanzenstoffe. 

Tinkturen schenken Ihnen die kostbaren Inhaltsstoffe der jeweiligen Pflanze in einer Konzentration, die bedeutend höher ist als bei einem Aufguss oder Tee.

Weihrauchharz in der alten traditionellen und modernen Medizin:
Den meisten Menschen wird Weihrauch aus der Kirche bekannt sein. Der Weihrauch wurde zum Räuchern als Symbol zur Reinigung von Geist, Seele und unguten Energien verwendet. In den heutigen Wohnräumen wird es bis heute noch zur Energie- und Keimreinigung verwendet.

Jedoch ist in der modernen Welt weniger bekannt, dass Weihrauchharz seit mehr als 4000 Jahren in der alten traditionellen Medizin vieler Völker eingesetzt wird. Dem Weihrauch werden spirituelle, religiöse sowie medizinische Eigenschaften nachgesagt.

Die alten Römer und Griechen verwendeten Weihrauchharz z. B. zur Wundheilung. In der islamischen Welt wurde Weihrauch nicht nur zu religiösen, sondern auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt.

In der alten ayurvedischen Medizin wird Weihrauch speziell mit Fokus auf Entzündungen und Nervenleiden verwendet. In der traditionellen chinesischen Medizin wird Weihrauchharz bis heute zur Behandlung von Hautkrankheiten und Erkältung eingesetzt.

In den medizinischen Grundsätzen der ägyptischen Antike ist der Einsatz von Weihrauch für die „Wiederherstellung des seelischen Gleichgewichts“ sowie bei rheumatischen Erkrankungen bekannt.

Auch die moderne Wissenschaft durfte in den Anfängen der 80er Jahre die Vorteile von Weihrauch für sich entdecken. Besonders der nordafrikanische Boswellia ist für seine gesundheitliche Wirkung bekannt. Im deutschen Arzneibuch (DAB1) wird Weihrauch ab 1872 mit aufgeführt. In der traditionellen Medizin der Neuzeit wird das Harz bei Entzündungen des Mund- und Rachenraums, chronische Darmerkrankungen, Husten, Heiserkeit, Ulcera, Furunkel und bei rheumatischen Erkrankungen angewandt.

Unzählige Studien deuten auf ein breites Anwendungsgebiet von Weihrauch hin (1), (2):
  • Chronische entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn
  • Allgemeine Schmerzen
  • Lungenwegserkrankungen wie Asthma
  • Chronische entzündliche Gelenkerkrankungen wie Rheuma oder Arthrose
  • Multiple Sklerose

Weihrauch hat über die Jahrtausende hinweg vielen Menschen bei medizinischen, spirituellen und religiösen Zwecken geholfen. Es bleibt weiterhin zu hoffen, dass auch das Interesse der modernen Wissenschaft an der Weihrauch Erforschung bestehen bleibt.


Wirkstoffe im Weihrauchharz:

Für die positiven Effekte auf die Gesundheit sind unter anderem die verschiedenen Boswelliasäuren im Weihrauchharz verantwortlich. In der Urtinktur nach Paracelsus aus Harz, Baum und Strauch (Volles Pflanzenkomplex) sind insgesamt 665mg Weihrauchharz enthalten.

Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass Inhaltsstoffe wie Boswelliasäure aus Weihrauchharz chronischen Entzündungen und Schmerzen hemmen und sich womöglich auch positiv auf das Nervenschmerzsystem auswirken können.